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Druckpunktmassage

Schonendes "Röntgen" mit Fingerspitzen und Augen

Die Druckpunktmassage gehört - obwohl sich der Ursprung nicht eindeutig ermitteln lässt - mit zu den ältesten Naturheilverfahren. Sowohl aus dem fernen China wie auch von den Inkas sind Aufzeichnungen bekannt, die auf eine Zonenbehandlung hinweisen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist die Druckpunktmassage so alt wie die Akkupunktur und Akkupressur.

Der amerikanische Arzt Dr. Fitzgerald (1872 - 1942) legte mit seinem Zonenkonzept - wobei er sich auf die Erfahrungen der indianischen Volksmedizin stützte - die Grundlage für die heutige Behandlungsmethode. Er ging er von seinen Beobachtungen aus, dass die gezielte Massage bestimmter Zonen oder Punkte am Körper Organfunktionen verbessern und Schmerzen lindern oder gar ganz verschwinden lassen.

Daraus ableitend teilte er den Organismus in zehn Längszonen (fünf je Körperhälfte) ein. Diese Zonen, auch Energiebahnen genannt, enden in den Händen oder den Füßen. Dadurch ist jede Zone über den dazugehörigen Zeh oder Finger ansprechbar.

Verschiedene Beschwerdebilder (z.B. Durchfall, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit) können zwar mit der Druckpunktmassage behandelt werden, sie ersetzt jedoch in keiner Weise die medizinisch notwendige ärztliche Behandlung. Mit der Massage der Zonen können aber Spannungen gelöst, die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt und das Immunsystem gestärkt werden.

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Letzte Aktualisierung am 09.06.2013 um 02:03 Uhr.

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