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Schrunden (Rhagaden) / Fersenrisse

Wenn die Ferse Risse zeigt

Schrunden (Rhagade) sind spaltenförmige Risse in der Haut die teilweise so tief sein können, dass die Haut nässt oder sogar blutet. Als Ursache dafür kommt meistens eine starke Ver­hornung (Hyperkeratose) der Haut in Betracht. Erblich bedingte Störungen der Haut bzw. Hautdefekte können ebenso der Auslöser sein.

Grundsätzlich wird zwischen trockenen und feuchten Schrunden unterschieden. Daraus kön­nen Sie ableiten, dass sowohl eine zu trockene als auch eine zu feuchte Haut für Schrunden anfällig sein kann.

Feuchte Schrunden

Die feuchte Schrunde kann fast als Berufskrankheit für bestimmte Berufsgruppen angese­hen werden. Anlässe können sein:

  • Arbeiten in feuchtem/warmen Klima (Sauna, Badeanstalt).
  • Sehr starkes Schwitzen der Füße (Hyperhidrosis).
  • Häufiges Tragen von geschlossenen Schuhen aus luftundurchlässigem Material (z.B. Gummistiefel).
  • Eine Addition der drei vorgenannten Gründe.

Feuchte Schrunden treten meistens zwischen den Zehen (Zehenzwischenraum) und an der Fußsohle im Bereich des Zehengrundgelenks auf.

Trockene Schrunden

Die trockene Schrunde ist meisten die Folge von einer starken Verhornung der Haut, einer verminderten Talgproduktion oder einer eingeschränkten Schweißbildung. Gesunde Haut ist glatt, elastisch und reißfest. Durchblutungs- oder Ernährungsstörungen der Haut führen zu einem verminderten Schutzfilm. Flüssigkeitsverlust wird dadurch begünstigt und die Reiß­festigkeit der Haut wird reduziert. Es kommt zu Rissbildungen, die dann durch die ständige Belastung der Füße immer tiefer werden bis es blutet.

Trockene Schrunden sind meistens an der Fußsohle und der Ferse anzutreffen.

Was können Sie tun?

Dieser Text ist noch in Bearbeitung.

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Letzte Aktualisierung am 16.12.2010 um 02:38 Uhr.

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